Die Jugendarbeit wird immer digitaler, davon ist auch die Mobile Jugendarbeit nicht ausgenommen. Dieser Trend ist bereits seit Jahren zu beobachten und hat sich nun mit der Corona-Zeit noch verstärkt. Immer mehr Freizeitleben, soziale Interaktionen und Suche nach Informationen finden im virtuellen Raum statt.

Wir von JAK!-Mobile Jugendarbeit versuchen diese Tendenzen so gut es unsere Ressourcen erlauben in unserer täglichen Arbeit umzusetzen. Insbesondere während den Lockdowns letztes und dieses Jahr hat sich unser Werben um Abonnent*innen auf Instagram bezahlt gemacht, denn wir haben von einem Tag auf den anderen alle Angebote auf soziale Medien verlagern müssen.

Nun ist wieder ein Stück weit normalerer Alltag zurückgekehrt, trotzdem wollen wir das neu gewonnene KnowHow und diese Plattform nutzen, auch hochwertige Inhalte zu transportieren. Seit November haben wir monatlich wechselnde Themenschwerpunkte, die Themen wurden mittels Umfrage ausgewählt. Bereits im November startete es intensiv mit dem Thema Depressionen – ein Thema das viele derzeit bewegt. In wöchentlichen Beiträgen informieren wir über die Begrifflichkeiten, Ursachen und Wege sich selbst und anderen aus depressiven Phasen oder Depressionen heraus zu helfen. Zusätzlich bieten wir immer private Chats oder persönliche Gespräche für Betroffene oder Interessierte an und veröffentlichen Notfall-Kontakte.

Bisher wurde das neue Angebot gut angenommen und rege verfolgt, wir setzen es auf jeden Fall nächstes Monat fort. Da wird es um das Thema Stress gehen – ebenfalls von den Abonnent*innen selbst gewählt.

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