Sozialarbeiter

Vor 77 Jahren am 5.Mai 1945 wurde das KZ Mauthausen befreit.

Es wurden vom Konzentrationslager Mauthausen, sowie den Außenlagern mehr als 90.000 Menschen getötet. Das KZ Mauthausen war nur eines von vielen. Im Bezirk Mödling gab es Außenlager in Hinterbrühl, Wr. Neudorf und Guntramsdorf. Insgesamt gab es 980 Konzentrationslager, wo Millionen Menschen ermordet wurden.

Drei Tage später am 8. Mai 1945 war der Ende des zweiten Weltkrieges mit der Befreiung vom Nationalsozialismus.

Im zweiten Weltkrieg starben zwischen 60 und 65 Millionen Menschen durch direkte Kriegseinwirkung. Heutzutage ist der 8. Mai ein Gedenktag mit der Bezeichnung „Tag der Befreiung“ oder VE-Day (Victory in Europe).

EACH NAME MATTERS. NEVER FORGET. NEVER AGAIN.

Anlässlich der unfassbaren Geschehnisse aufgrund des Krieges in der Ukraine wurden Mitarbeiter*innen des Tender persönlich aktiv.

Sie aktivierten ihre Netzwerke und Kanäle und so wurden in allen Einrichtungen auch unter Mitwirkung von Jugendlichen notwendige Hilfsgüter (Kindernahrung, medizinische Produkte, Hygieneartikel, etc…) und Gelder für Geflüchtete aus der Ukraine gesammelt. Am 10.3. machten wir uns mit vier vollbepackten Bussen des Vereins auf den Weg zur polnisch – ukrainischen Grenze. Den Kontakt zu einer polnischen Hilfsorganisation knüpften wir über einen ortskundigen Kollegen, welcher für den Ablauf und die Routenplanung zuständig war. Vor Ort beluden wir gemeinsam mit ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der polnischen Flüchtlingshilfe einen LKW der die Spenden direkt in die Ukraine brachte.

Beeindruckend ist, wie in diesem sehr armen Teil Polens die örtliche Bevölkerung Hilfe und Unterstützung für die Geflüchteten bereitstellt.

Abschließend möchten wir uns bei allen Spender*innen und Helfer*innen bedanken, die unsere Aktion unterstütz haben und freuen uns, dass wir einen kleinen Beitrag leisten konnten um das Leid der Betroffenen zu mildern. Wir werden uns weiterhin bei Hilfsmaßnahmen engagieren – in der großen Hoffnung dass dieser fürchterliche Krieg bald beendet werden kann.

Wie viele Menschen, sind auch wir sehr betroffen von den aktuellen Ereignissen in der Ukraine. Wir möchten uns auch hier klar dafür aussprechen, dass Krieg niemals die Lösung sein darf um Konflikte zu beseitigen. Jedes Leben, welches durch Krieg genommen wird ist eines zu viel.

Die MOJA zeigt sich ganz deutlich solidarisch mit den Menschen die sich Rund um den Globus und besonders direkt in den betroffenen Staaten gegen dieses Unrecht aussprechen und auf die Straßen gehen.

Auch in Österreich gibt es viele verschiedenste Möglichkeiten um Unterstützung und Hilfe zu leisten.

Heute vor 76 Jahren wurde das KZ Ausschwitz-Birkenau durch die Rote Armee befreit. Von den 1,3 Millionen deportierten Menschen, starben 1,1 Millionen durch die Tötungsmaschenerie der Nazis.

Wir gedenken den Toten und den Überlebenden dieser Zeit.

NEVER AGAIN

NEVER FORGET

Wir sind von 24.12.2021 bis 02.01.2022 auf Urlaub. Ab 03.01.2022 sind wir wieder für euch da.

Für Notfälle haben wir für euch noch wichtige Telefonnummern zusammengeschrieben.

Wir wünschen euch schöne und erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2022! 😊🎆

Weltweit wird vom 25. November bis 10. Dezember auf das Recht von gewaltfreiem Leben aufmerksam gemacht.

Österreichweit kam es heuer schon zu 28 Morden (Femiziden) und 51 Mordversuchen/schweren Gewalttaten gegenüber Frauen. (Quelle: Autonome österreichische Frauenhäuser, Stand 23.11.2021)

Die MOJA positioniert sich klar gegen jegliche Form der Gewalt gegenüber (weiblichen*) Menschen.

Wichtige Telefonnummern:
Frauenhelpline: 0800 222 555
Männerinfo: 0800 400 777
Rat auf Draht: 147
Polizei: 133

Sozialarbeiterin

Am 31. August feierten wir mit Politiker*innen, Netzwerkpartner*innen und Kolleg*innen aus dem Verein unser 20-jähriges Bestehen.

Im Rahmen dieser Feier gab es Festreden vom Geschäftsführer des Verein Tender, Herbert Aschauer und vom fachlichen Leiter der MOJA, Bernhard Kuri. Zusätzlich wurden Ansprachen von Fr. Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig und von Hr. Martin Schuster in Vertretung von der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Während der Feier konnten die Festgäste Einblicke in unser Büro mit Anlaufstelle und unsere Arbeit mit den Jugendlichen erlangen, die von einer Fotowand und unserem aktuellen Image-Film unterstrichen wurden.

Wir bedanken uns bei allen, die mit uns dieses wichtige Ereignis gefeiert haben und freuen uns weiterhin über eine gute Zusammenarbeit für die Jugend!

Das wäre eigentlich ein guter Grund zu feiern. Leider ist dieses so wichtige Abkommen derzeit massiv unter Druck. Immer öfter wird es in unserem Land in Frage gestellt. Obwohl es wohl wichtiger ist denn je. Waren doch Ende 2020 weltweit über 82 Millionen Menschen auf der Flucht.